Rennradführer Trentino Nord

1200 Kilometer und 31.000 Höhenmeter mit dem Rennrad im Ortlergebirge, der Brenta, den Fleimstaler Alpen, den Vizentiner Alpen und den Dolomiten.

Die 15 schönsten Rennradtouren im Val di Sole, Val di Non, Val d’Adige, Val di Fasse, Val di Fiemme und Valsugana.

Das Trentino ist das ideale Gebiet zum Rennradfahren. Von der Ortler-Alpen bis zu den Dolomiten und von der Brenta bis zum Gardasee gibt es immer eine spannende Ecke zu entdecken. Und egal ob hohe Pässe oder flache Wege im Tal, meist fährt man ungestört vom Autoverkehr. Die Saison reicht im sonnigen Etschtal von März bis Anfang Dezember, in den höheren Lagen ist sie je nach den Verhältnissen natürlich etwas kürzer. Den ganz besonderen Reiz machen aber die vielen Rennradbegeisterten Trentini aus. Fast auf jeder Ausfahrt trifft man einen oder mehrerer Radsportler, die oft hilfreiche Tipps zur Strecke oder Einkehr geben.

Im Rennradführer Trentino Nord sind alle Touren nördlich von Trient beschrieben. Um möglichst immer logische Runden zu fahren, gibt es auch Abstecher in die Regionen Lombardei, Südtirol und Veneto. Damit sich die Anfahrt z.B. für ein Wochenende lohnt, starten immer mehrere Strecken von einem Ort aus (z.B. Canazei, Cles oder Mezzocorona).

Viele schöne Eindrücke und Erlebnisse beim Rennradfahren im Trentino…

1200 Kilometer und 31.000 Höhenmeter mit dem rennrad im Ortlergebirge, der Brenta, den Fleimstaler Alpen und den Dolomiten.

Rennradführer Trentino Nord

-> 20 Rennradtouren im Trentino Nord

2 Kommentare

  1. Stephan sagt

    Servus Jörg

    bin per Zufall auf deine Seite gestossen – einfach klasse und sehr sehr lesenswert.
    Nun träume ich schon lange mit einer Fahrt von mir zuhause nonstop zum lago und dabei tauchen natürlich ein paar Fragen auf.
    Die wichtigste auf die ich bisher noch keine vernünftige Antwort erhalten konnte – wann fährt man am besten durchs Etschtal wegen dem Wind – hätte natürlich am liebsten Rückenwind :-)).
    Bei einer Gesamtstrecke von mehr als 500 km würde ich ungern noch zum Ende gegen den Wind ankämpfen müssen – von daher wäre für mich ein Zeitfenster in dem er tatsächlich von hinten kommt ideal.
    Zweite Frage – wie komme ich wieder zurück – da ich erstmal nur die einfache Strecke fahren möchte war die erste Idee der Zug. Zugticktets in Deutschland gekauft sind äussert teuer. Nun hätte ich gedacht Stückweise mit dem Zug zu fahren, d.h. von Rovereto nach Bozen – dann mit dem Rad runter nach Innsbruck – von da wieder weiter bis zur bayerischen Grenze und so weiter – oder gibts da einen Tip wie ich das am besten und günstigsten mache.

    Vielleicht findest Du Zeit um mir kurz zu antworten – würde mich sehr darüber freuen – wünsche Dir allzeit gute Fahrt und mach weiter so mit deiner Seite – die ist klasse!!!

    Viele Grüße aus Bayern
    Stephan

  2. Lieber Stephan,

    Der Ora bläßt normalerweise immer Vormittags nach Süden und Nachmittags nach Norden.
    Es wäre also gut, wenn du gegen 13.00 Uhr in Rovereto bist.

    Zurück kannst du wie beschrieben so mit dem Zug machen. Es gibt aber auch sehr viele Shuttle Anbieter, die regelmäßig mit Anhänger zurück fahren.
    Oder du versuchst FlixBus bis Bozen oder Innsbruck.

    Liebe Grüße, Gigi

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